244 Geschichte der christlichen Religion.
der Duelle ab: der abgerissne Bach wird ver-trocknen. So strecket auch die von dem Lichtedes Herrn erleuchtete Airche ihre Srralendurch die ganze 5Velc aus; es ist ein Lichr, dassich überall ergießt, und doch in seinem Ur,sprunge Eins bleibt. Cyprianus verwarf alsonichc bloß die Taufe derjenigen unter den Irrgläu-bigen, welche im Grunde des Glaubens irreten, undnicht auf die im Evangelio vorgeschriebene Art tauf-ten , sondern auch die Taufe derer, welche zwar dieGrundwahrheiten des Christenthums annahmen, inNebenwahrheiten aber von der Regel des Glaubensabwichen, und um deswillen von den Bischöfenaus der Kirchengemeinschaft ausgeschlossen waren,h/,?^,?. Giebt wohl derjenige, sagte er, Gorc die ge--^ ^. bührende Ehre, welcher behauptet, daßdraußen von einer Ehebrecherinn Gorc Rin,der gebohren werden können? Ehret derGorc wohl, der die Einigkeit und die tVahr-heic. die aus dem göttlichen Gesetze kömmt,rnchr behauptet, sondern Fxerzereyen wider dieZvrche vertheidiget? Ehrer der Gott, der einFreund der Reyer, und ein Feind der Christenist, und die Priester Gocces, welche über dieÜ>ahrheir und die Einheit der Rirche halten,aus derselocn ausgeschlossen haben will? DieseWo! re bestraften das Kitzige und ungestüme Bezeigendes Romischen Bischofes, Srephanus. 5Venndas Gorr ehren heißt, wenn die Furcht Gottesund dle Disciplin also beobachtet wird: so lassetuns n ?r d-e lVaffen wegwerfen; und uns derfeinde ich-n Gewalt überliefern) und dem Sa-tan die Ordnung des Evangelii, die Haushal-tung