zz2 i.TH.2.Abschn.2.Aap. Substantiv.
mehrern Marken, d.i. umgränzten Grundstücken,bestehende Gegend.
Der Jtera- §. iz8. Z. Die Iterariva, Frequentativativen. oder ^Viederhohlungswörrer sind mit den Colle-ctivs genau verwandt, daher sie auch einerley Ab-leitungssylben haben, obgleich nicht alle collectiveSylben zu Iterativis angewaudt werden. Ihnendienen vornehmlich:
Die Vorsylbe ge, Jterativa aus den Infiniti-ven der Verborum mit Weglajsung der Biegungs-sylbe en zu bilden: das Gebrüll, Geheul, Gesmurmel, Gepolrer, Geflatter, Geflister. Inder Sprache des gemeinen Gebens ist diese Formüberaus gewöhnlich, wo man wohl von allen Infini-tivis Iterativ« dieser Art zu bilden, und alsdann nurdas n mit Beybehaltung des e wegzuwerfen pflegt:das Gebelle, Gebcifse, Gedrefcbe, Gefluche,Gelache, Gelaufe, Geschmiere, Geweineu. s. f. welches e nothwendig wird, wenn sich dasVerbum aus einen weichen Hauptlaut endigt: Gesfrage, Gesage, Gesumfe.
Die Nachsi)lbe ey, gleichfalls zur Ableitungvoi? Verbis, mit Wegwerfung des eil im Infinitiv:Grübcley, prügele?, N>iycley, plauderey.Am häufigsten mit noch vorgesetzter Sylbe er, umdie Verba selbst vermittelst derselben erst zu Itera-tivis zu machen: Balgerep, Äffercy, Büberey,Lresserey, prahlerey, Höhnerey. Indessen ge-hen die Wörter dieser Art unvermerkt sowohl inAbstracta, als Appellativ«, über, daher sie auch aufbeyde Art gebraucht, und, so fern sie einzele Hand-lungen bezeichnen, auch in den Plural gesetzt wer-den können.
Die