Von dem Pronomine. §.z?6. 677
übersehe auf einen Augenblick die Pronomina derbestimmten drey Personen, so muß nicht allein ihreeigene Ungleichheit, sondern auch ihre abweichendeDeclination, gar sehr auffallen, und das bemerktman an ihnen nicht bloß in der Deutschen, sondernfast in allen andern bekannten Sprachen. DieseErscheinung läßt sich indessen leicht erklären, wennman auf den Ursprung der ganzen Sprache zurücksiehet. Der Umstand der Person war einer der er-sten, welcher in jeder Sprache ausgedruckt werdenmußte, weil die Absicht der Sprache, dem andernseine Gedanken und Bedürfnisse hörbar zu machen,sie von dem ersten Anfange an unentbehrlich machte.Ihr Ursprung fällt also ganz in den frühesten undsinnlichsten Zustand eines Volkes. Allein, da eshier von keinem Naturlaute geleitet werden konnte,so mußte die Empfindung, welche diese Wörterbildete, überaus dunkel seyn, t^lgldtus, einSprachlehrer, hatte schon etwas davon gewittert,nur daß er nicht ganz auf den Grund kommen konnte.^0/, sagte er, cum äicimux, motu c^uocism c>ris cou-veuients cum iplius vsrbi ciemouitrstidue utimur,et Isoiss leulun orimorez emovemus, ac spiritumstc^ue auimum oorro verlum et z»6 eoz, c^uibuscum/ermociusmur, mteuuimu;. ^t coutig cum cjici.muz no/, necme protulo iuteuto^ue t^stu vociz nc-c^ue projsälis laiziix pronuutigmux; lcu et sjiiritumet labiax c^usll iutra uo5met iptv!> coeiccmus. ^ociuem üt et in sc> c^uou uicimu5 eA», et //ö? et^sm t'icuti, cum sanuimuz, et 2vuuimus,motus c^uiäzm ille vel cgvitiii vel oculorum Ä ua.turarei, c^usm kiAuilicgt, nc>u sbliorret, »ta in uisvociliuz c^usli ^eltu« c^uiägm oris^ et spiritus nstu-rsli» el^. Der ehrliche Gellius, der diese StelleB. ic>, Kap. 4 anführet, und von alle dem vermuth-
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