Teil eines Werkes 
Bd. 1 (1782)
Entstehung
Seite
686
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6g6 i. Th. 2. Abschn. 6. Kap.

aber nicht, es, das Pferd, kam gelaufen; wovondenn doch wohl keine andere Ursache ist, als weil e6noch mehr relativ ist, und sich noch merklicher aufein vorher gegangenes Snbstantivum beziehet:nimm hin das ^>uch, ich schenke es dir; dasist nicht Freundschaft, es ist Aaltstnn; dasarme Lind! nimm dich seiner an; das Pferdentlief, aber ich eilte ihm nach.

Es beziehet sich indessen nicht bloß auf ein vor.her gegangenes Substantiv, sondern auf alles, wasals die dritte Person ohne bestimmtes Geschlecht,als ein abwesendes Ding, von welchem etwasgesagt wird, angesehen werden kann: wenn dumir das thust, so werde ich es dir Dank wis-sen ; bedenk es nur, mir so mitzuspielen; meinHer; jagt es mir, du bist mein Erretter.

In der vertraulichen Sprechart kann es zugleichmit allen vorher gehenden Wörtern zusammen ge-zogen werden, wo der Wohlklang e6 erlaubet: gibmirs, oder gibs mir, er nahms, sags ihm, jagihms, hab ichs schont Aber nicht, hörst dus?damits die Jugend lerne, wohers komme;wo die Härte schon zu auffallend ist.

Nähere Be- §. Z44. Die persönlichen Pronomina (das säch-stimmung liche es ausgenommen) leiden noch eine zwiefachedieser Pro- ^hx^ Bestimmung, welche durch die zwey Um-»onnnum. st^dsawrrer allein und selbst geschiehet, i. DieGegenwart und Theilnehmung einer andern Personauszuschließen, durch allein: ich allein habe esgethan, du allein bist unschuldig, mir alleinzu Gute, ihnen allein zum kurzen. Und 2. dieMitwirkung einer jeden andern Person auSzuschlie»ßen, oder vielmehr die Persönlichkeit noch genauerzu bestimmen, durch selbst: er selbst hac es ge-than.