ten, bis cr sie machte — habe er!I »ach dem Ge-nuß des Apfels das Gefühl seines Unrechts empfun-den — und wo in aller Welt giebt es denn ifo>lirte Erfahrungen in dem Menschen? alsospcculative Erfahrung, welche mit der Sin,ncn'.velt nichts zu thun hat? welche Philoso-phie ! Erfahrungen in sich! O Kanc! i,iee schö-pfe Weisheit, und lerne, daß man Erfahrungenhaben könne, welche dein ganzes empirisches Reichentbehren! — Der Laye geht wcirer „oder frn,„her, Erfahrungen neben sich." Hilf mächti-ger cLanopus! der Mensch soll Erfahrungen nebensich vom Guten und Bösen schon gemacht haben,ehe noch das Böse vorhanden war. Ein Zustandder völligen reinsten Unschuld, des Genusses vonlaurer Glück im Paradiese, vermischt mit demBösen und seinen Folgen! welch ein sonderbarerWiderspruch? Und vielleicht dachte der Laye nichtdaran, daß es mit seiner Erfahrung in sich undaußer sich vor dem Falle ein misliches Ding seynmußte, weil er seinen Fidcm, mir jenem der Elohimeompromircirte, von denen einer im i B. MoseKap.?, 21. Z2. zu den andern, nicht vor, so»/-dem nach dem Falle sagte: siehe Adam ist ge,
worden