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fen njr> und feinen Sohn Mann, als Stammvater undStifter deö Volks, o) Dem Mann schreiben sie drey
Söh-
z. E. von den drey Söhnen, ist selbst schon Wider-Icaung. Man nimmt im Uebrigen nicht ohne Ver-gnügen in diesem Buche Stammwörtcr wahr, die soalt, als die Nation, ja alter, als Deutschlands Bevölkerung, selbst sind. Wie viele Wörter sind inunserer Muttersprache daraus entstanden; wie vielebesonders von Mann damit zusammengesetzt.' Soblieb die Ehre und das Andenken dieser gepriesenenUrheber und Stifter der Nation bestandig.n) Als einen Erdentsprossenen, der, als der Erste,nicht von seines Gleichen kam, sondern, wie ihre Ei<chcn von den Urbewohnern des Landes, aus der Er-de entstand; ganz den groben Begriffen eines nochhalb wilden Volks angemessen! So dachten freylichcultivirtere Völker nicht, die sich auch für Erdentspros-sene ausgeben: sie pflegten nur, wenn sie in derStammleitcr nicht weiter zurück konnten, sich, oderandere, Erdensöhne zu nennen, um dadurch ihr ho-hes Alter, oder ihre verborgene ursprüngliche Her-kunft zu beweisen.«) ES verdient, bemerkt zu werden, daß in altdeutschenDialectcn Tuit oder Thuid, mit verschiedener Veran-derung geschrieben, Erde, Blutsverwandter, Volk,auch Vater und König bedeutet, und daß von demStammvater Tuisk (Tuisco, vielleicht auch erstem Be-Herrscher, oder Anführer) die Deutschen ihren Na-mm haben? am Rhein liegt noch, Cölln gegenüber
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