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C. C. Tacitus von Deutschlands Lage, Sitten und Völkern : Mit erklärenden Anmerkungen, einigen Ausführungen udn Abhandlungen, und einem geographisch-historischen Wörterbuche / von Johann Heinrich Martin Ernesti, öffentlichem ordentlichem Professor an dem Herzoglichen akademischen Gymnasio Casimiriano zu Coburg
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tiotiet s), und die übrigen Isiäwoner t), genanntwürden. *) Einige behaupten auf Rechnung der of-fen

wohner, sondern MeeraNwobner, Angler oder Jug-lex im weilen Verstände (im Slavischen Pommora-iicr): diese Bedeutung kommt mit dem Beysatz,Nachbarn des Oceans, (oder) Bewobncr der See-küstcn, völlig überein. C. von den Jngaroonern dasWörterbuch: Plinius (Rat. Hist. 1% 14.) NenntNur die bekannteren, die Cimbrer, Teutonen und dieVölkerschaften der Chancen,x) Henninoner, oder, wie im Plinius, Hcrniioncr;aber Tacitus dachte wohl an Hcrniin welches mitIrmin, Hermann eins ist. Sie wohnten mitten imLande, sagt unser Geschichtschreiber, Nach der-wischen Gränze zu); Und diese inlandischen Einwoh-»er > die kriegerischesten und tapfersten der Nation,sind nach eben dem Plinius (Nat. Hist. IV. 14.)Sweven, Hermundurer, Catten, Cherusker; er führtsie aber nicht alle an. S. Not **j und ***) in die--sein Kapitel, wie auch das Wörterb.t) Jstawoner, Niedrigwohner, Niederlander, von Ist,niedrig. So nennt Tacitus von den Gegenden alledie Völker, die nicht zu den Ingawoncrn und Her-minonen geböreii.,, Plinius Nennt sie (N. H. IV. 14)Nachbarn des Rheins; verstehe aber den Nicderrhcilylim ihn mit dein Tacitus zu vereinigen.*) Hier fehlen zwar, wenn wir den Tacitus mit demPlinius (am angcf. O.) vergleichen, noch die Nindi-Ut, Peuciner und Bastarner; aber Tacilus erzahlt

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