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ten Zeit vi) Mehrere Söhne des Gottes, und mch-rere Volkerbenennungen, als Marser, Gambrivier,Sweven, und Wandaler; und dieß seyen die ach-feu alten Namen v). Uebrigens sey das WortGeriuanien neu w), und noch nicht lange ausgekom-
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nur aus sehr alten Zeiten, wic's ihm überliefertwurde, und hatte nicht die Absicht, die deutschenVölkerschaften zu classificircn.
u) Da man wegen der so grossen Zeitfernc und Dunkel-hcit weder beweisen, noch widerlegen kann.
v) wirklich deutsche und altdeutsche Benennungen; dasficht mal? aus ihrer Abstammung, wie oben bey Tu-ifto und Mannus. Tacittis hat sie nur latinis-rt.S. von oiesen Völkern im Wörtcrbuche.
w) Eine Inschrift in den Capitolinischen Fastis, diebeym Gruter in seinem Thesauro der JnscriptioneuT. I. S. 2y. vorkommt, auch Pighius in seinen Rö«Mischen Annalen T. st. S. XXVI. anführt, scheintdem entgegen zu seyn: denn es heißt daselbst, daßder Consul M. Claud. Marcellus über die Jnsubri-scheil Galler und Germaner im Jahr 531. nach derErbauung der Stadt Roms triumphirt habe. Mailbehauptet freylich, hier müsse statt Germaneis gcle-sen werden Ccnomancis, wie "beym Livius Vi 35.weil, ausser daß Tacitus das Wort Germanien neunennt, Polybius (II. 17.) wohl der Genomaner(Ccnomaner) als Nachbarn der Jnsubrer, nicht aberder Germaner, bey Erzablung dieses Kriegs gedenkt.Aber man übersah im Polybius den Umstand, daß
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