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mm x), dmn die, welche zuerst über den Rhein ge-
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dicßmal die CenoManer Verbündete der Römer wa-ren, und also über dieses Gallische oder DeutscheVolk nicht triuinphirt werden konnte. Wenn nungleich die Critik für Germaner in beyden Stellen,wenigstens in der Jnscription, nicht mit Gewißheitentschiede: so scheinen doch nach dem Polybius (II'22« 34.) und Plutarch in seinein Marcellus (K. 300*302. des ersten B. s. Werke Wechel. Ausg.) die Abliirten oder Miethvölker (Polybius nennt sie Gasa-ten) welche von den Gattern zu ihrem Beystandenach Italien gerufen, von dem Marcellus aber be<siegt wurden (vcrgl. in d.angcf. Pighius. Vlll.Buch @,»28. f. die Erklärung der Inschrift), Germaner ge-wesen zu seyn; um die Penninischen Alpen (LiviusXXI. 28.) wohnten auch ursprünglich deutsche Völ-ker. Der Unterschied zwischen Germanern und Gal-lern war nur damals den Römern noch nicht so be-kannt. Die Inschrift erwähnt dazu ausdrücklich deserlegten Heerführers der Gasaten, des Virdomars(Polybius nicht), nach dem Plutarch Brttomartos,welches attem Ansehen nach ein deutscher Name istwie die Benennung Gasaten. Tacitus besteht;auch dann, wenn die noch übrigen Zweifel in Ansc-hung der Neuheit der Capitolinischen Fastorum (dienach dem Urtheil der Critiker Cicero's Zeiten nichtübersteigen mögen, gehoben sind), wenn also dieInscription so alt, als der Triumph des ^Az*eellus selbst wäre: denn aus Cäsars Nachrichten sieht
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