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Sie fjakn autf) iieder c), durch deren AnslimmungBarrit d) genannt, sie den Muth befeuren, lind aus
dem
so maz die Vorstellung der Römer von ihrem Her»cules bey den Deutschen entstanden seyn. Tacitus selbst giebt am Ende des Z4sten Kapitels d. B. cincirWink zur Deutung. Erst spat nahmen unsere V<wter nach und nach von der Religion der Römer,auch von anderen Völkern, (jedoch wenig und nichtalle,) in die ihrige auf; und aus den spateren Zei^«m sind die in Deutschland gefundenen Denkmälerdes Hercules, die Statüen, davon eine noch aufdem Münster zu Straßburg stehet, und das Amulet,welches man zu Jena in einem Garten ausgrub»Die Gestalt und Beschaffenheit dieser Statuen unddes Bildchens dient zugleich zum Beweis, daß diedamaligen Deutschen nicht den römischen, sondernrömisch < deutschen Hercules, d. i. den ihrigen mit eünigcn römische» Eigenschaften , verehrten. Mit 2?ingnügen bemerkt man auch hier in der Stellung undBekleidung den edlen Zug deutscher Sitte undEchamhaftigkeit.
c) Auch solche Lieder, also noch andere, als die, worinsie Großthaten zum Lobe der Helden besänge».
d) Man hat Ursache, zu zweifeln, ob dieser Ausdruck,so viel er immer für sich hat, und der Lesart Bar-dit vorzuziehen ist, auch ganz der achtdcutsche sey.Wer kann es bestimmen, ob er Barrey, Barrit,oder anders, sich gcendiget habe, da der Römerdie germanischen Wörter noch weniger der Ausspra-
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