fc—=^)C=- « 2Z
dein bloss?« Gesiing e) das Schicksal der vorstehendenSchlacht weissagen: denn sie schrecken (.den Feind)
B 4 oder
che gemäß, die so roh und ungeschlacht war, wiedie (vi>rnmt!?!ich) Consouanten- i,ud Diphthongen «volle Sprache selbst, zu schreiben vermochte? Wirhaben jedoch die Wurzel, oder den Etamm von derBenennung, und begnügen unS mit der Nachricht,die uns der Geschichtschreiber von der Anstimmung,oder von dem mit Schreyen eröffneten und bcglei-tcten Gesänge giebt. Das alte Stammwort Bar,heißt Geschrey, aber auch Gesang, Lied, (in wel-chec Bedeutung es noch beym Hans Sachs vor-kommt,) und baren, oder baren, schreyen, singen;schreyen, rufen bedeutet es noch im Riedersachsi-schen. Um so wahrscheinlicher ist es, der Crzah«lung von dem Barrey oder Barrit zu Folge, daßGeschrey mit der Anstimmung verbunden, oder da6Singen selbst mehr einem Schreyen, oder Geplärrahnlich war. Der Kaiser Julian vergleicht das Sin-" gen der Barden (er ließ sich einige Lieder vorsingen)mit dem Geschrey der wilden Vögel. Von diesemBarrit S. Ammianus Marcell. XVI., 12. XXVI. 7.Aber von den Barden sagt Tacitus hier, und imganzen Buche, nichts: würde er sie wohl, kattvlman fragen, mit Sillschweigen übergangen haben,wenn die Deutschen vor und zu Tacitus Zciten Bar-den gehabt hatten? S. Mehrcres im Wörterbuche:nur zwey Stellen ziehe ich noch aus dem Tacitus an, weil , sie sonst hicher gehören. Hisior. IL 22.„die Cohorten der Demschen rückten gegen die
Rö^