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xes k) wäre auf seiner langen und abenteuerlichen Irr«fahrt I) auch in ihren Ocean m), und von da nachGermanien gekommen n); habe am Rheinufer Asct-
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k) Ulysses.
!) Man wu?te viel zu erzählen von der langwicrigcnund wunderbaren Reise des irrenden Ulysses, demHomer ein ganzes Heldengedicht, seine Odyssee,widmete.
m) Jn's deutsche Mcer, oder in's Nordmeer: Oceariist unbestimmt, und kann so wohl auf das deutscheMeer, als auf den Bclt, gehen.
n) Wir können der Meynung, gegen welche auch Taci^tus mehr Mißtrauen, als Zutrauen hatte, mit Grundwidersprechen: denn wenn es auch möglich gewcftn,daß dieser Fürst von Ithaca auf seiner zehniahrigenReise höher, so gar nach Britannien, wie Einige glau-ben, gekommen sey; auch nach dem Seneca ( S-88sten Brief) unglaublich wäre, daß er immer in?einem so engen Bezirk sollte herumgcirrt seyn: so fin»- den wir doch, selbst in den Sagen und Fabeln glaub-würdiger Griechen, keine Spur, daß er in dasdeutsche Meer verschlagen worden, und in Deutsch-- land angelandet wäre. Homer, der die Quelle ist, laßtihn nur in dem mittelländischen Meere, und da in Uvnem grossen Raum, auch andere Griechen nur jwvschcn Italien und Sicilien, herum irren. Nachdem Homer ( Odyssee k V. 82. ff.) ist er nicht überdas Land der Lastrygoner, deren Gegend in Canvpanien Herr H. R. Heyne in seinem zweyten Ex»curS (G. auch die 2. folgenden Excurse) zur Aeneis