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Körper m); nicht gleiche Geduld zur sauren Mühe
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Lucan in seiner Pharsalia (55. X. B. 129. f.) vonden Bedienten der Cleopatra: „Einige von ihnentrugen so gelbe Haare, daß Cäsar versichert, er ha-be keine so röthliche Haare in den Gefilden desRheins gesehen". Die Deutschen achteten auch dierothen Haare so werth, daß sie solche (Plinius N-H. XXVIII. i2.) färbten, wenn sie es nicht vonNatur waren, und zu der Absicht eine gewisse Seifebrauchten, womit selbst die Schönen Roms ihreHaare zu rothen suchten: ia vernehme Römerinnen,auch Buhlerinnen, schmückten sich mit solchem deutschenHaare. Wurden doch Venus und Amor, und ande-re Götter, dk man ideali<ch schön in der Kunstdarstellte, mit goldgelben Haaren abgebildet. — Esist so lange nicht, daß die röthlichen Haare in Vcr-achtung gekommen sind, da noch v. Meyfarth inerneut Kirchenliede, dichtet;?
Was hilft ein goidgclb's Haar?
Augen Crystallenklar?
Lefzen Corallenroth?
Alles vergeht im Tod.
I) Grosse, oder wie andere Schriftsteller des Alterthumssich von ihrer Statur ausdrücken, ausserordentliche,ungeheure Körp-r. Tacitus sagt hier im 2ostcn Kap.d. B. „sie wachsen zu einer Grösse auf, darüberwir (Römer) erstaunen nmssen". S. die Zeugnissevon der Leibcsgrösse der Deutschen in Clnvers (Clu-verii) Germania I. 14 ) oder beym Conring, der
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