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und sie achten es für billig b), ihm zu gewissen Zeiten *)
auch
fchen überhaupt (vielleicht wt« di« Perser, unter derSonne, deren Dienst, bis sie Christen wurden, fort-dauerte), die Semnonen aber auf eine ihnen eigeneWeise anbeteten. Wenn nun dessen ohngeachlet un»sere Vater von dem Götzendienst nicht ganz frey zusprechen sind, da sie nach Cäsars gültigem Fetlgnisse(S. am angcf. O.) die Sonne, den Mond, und (denVuikan oder) das Feuer, und nach dem bewahrt?»Tacitus (S. Kap. 40. und 45. d. B.) auch die Mut-ttt Erde verehrten; so sind sie doch bey der An«betung des höchsten Wesens, die unschuldigsten Vcr-ehrer der ihnen so wohlthätigen Weltkvrper: vonden übrigen Göttern, setzt Cäsar hinzu, haben sienicht einmal etwas gehört, Sicher hat Tacitus diegallische und germanische Religion nicht gehörig im*verschieden, Namen oder Begrlffe verwechselt, undden vermeyntcn Göttern römische Namen gegeben;er sagt auch gerade das, und mit denselben Worte»/in Absicht auf den Mcrcur, was Cäsar (Gall. Kr.IV, 17.) von den Gattern erzahlt; und vielleicht hattUn schon abgcarlete Deutsche in Belgien und an denGränzen, von der gallisch - römischen GöttcriebreManches aufgenommen Es durfte nur der Römergottcsdienstlichcn Handlungen der Deutsch. -», undihren Volksgcsangen beywohnen, so sah und hörteder eingenommene Römer wirkliche Götter, und beydieser und jener Aehniichkeit 'ohngcfahr) die sewigen:denn wahrscheinlich fryerten sie an gewissen Tagen,Hdcr auch zugleich in ihren gotteSdicnstlichen Der«
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