macht wird r). So empfangen sie nur Einen Mann,wie Einen Leib und Ein Leben, daß kein Gedanke indie Zlikunst, keine weitere Begierde, entstehe 8), daßes nicht scheine, als liebe sie nicht sowohl den Mann, alsden Ehestand t\ '. Die Zahl der Kinder einschränken u),
oder
schauderhaft ist, und selbst der Staat noch empfin«dct. Wollte ich fortfahren, wie Tacitus , zu ver-gleichen; welch trauriges Sittengema'hlde unsererFeil! Ich verweift nur auf Schützens vierzehnteSchutzschrist, die hier sehr empfohlen zu werdenverdient.
q) Denn die Frau war nun ganz ihrem Manne zuge-than, und der Mann vor allen Nachstellungen einerEhebrecherin gesichert.
lr) Wo man nicht zur zweyten Ehe schreitet; mit demVerluste des Mannes der Ehestand auf immer auf-
Hort;
fe) Daß man an keine weitere Verbindung denke odersie begehre.
r) Denn wenn sie in dem Mann nur den Ehstaud lieb'ten, so war der Wunsch natürlich, denselben nachdem Tode ihres Mannes fortzusetzen: daher erdros-selten sich viele, wenn er starb, um nicht in Ver-suchung zu gerathen, aus Liebe zum Ehestände wie-der zu heyrathcn.
t>) E» diirchs Aussezen der Kinder. Ein Bcyspi>lWn ihrem Abscheu giebt die Sachsische Königin
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