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Zwanzigstes Kapitel.
Von Erziehung der Kinder und derErbfolge.
Qj"* flcft a) und fchmuhig b) wachsen sie in allen Hau»
scrn zu solchen Gliedmasstn c), und zu der ieuÄ 2 des-g) Größtenthcils; bloß beheütet oft nur so viel, alswenig oder schlecht bekleidet, wie Scneca (von Wohlth-V. iz.) ausdrücklich sagt; vcrgl. Kap. 6. Not. g) d.B. und Kap. 19. h. B. Sie mögen vielleicht (S-Kap. 17. a) d. B. und Mela III. 5.) ehe sie mannbarwurden, fast nur ein kurzes Wannns ge ragen haben-
b) Wie es bey ihrer Lebensart und bey Kindern nichtanders seyn loimte: doch wusch man sich taglich(S. W 22. zii Ans. vcrgl. Clcffels Antiq. S. 84.flg. und 97. flg.), und badete (Cäsar G. Kr. IV. 1 )sich steißig ; auch brauchte man schon Seife ;üM Wa<-sehen: weiche wohl eine deutsche Erfindung ist. Esscheint der Ausdruck des Tac^tus mehr auf dieschlechte und den Leib wenig bedeckende Kleidung zugehen, womit das Zeugnis des Sidonins ApoiUnacisvon den Gothen (Clüver in s. Germ. S. liy.) über-einstimmt. Wie hatten sie auch, ohne den Leib rcmzu halten, so gesund lind stark seyn, und die ihnenzugeschriebene 'fchimc weiße Haut erhalten können 'i
c) Zu ben robusten und festen Gliedern oder zu detLeibesftarke;