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besgröße d) auf, darüber wir erstaunen e). JedeMutter stillt ihr Kind an ihrer Brust f), und über-laßt e6 nicht Magden und Ammen. Herrn und Knecht g)kann man nicht durch Zärtliche Erziehung linterschei-den h). Unter Einer Heerde, auf Einem Boden le-ben
6) Zu der Natur, vcrgl. Kap.4. Not. l).
e) Die Römer machten ein Wunder aus der Größe derDeutschen; Furcht trug aber auch zu der riefen?maßigen Vorstellung bey.
k) Nicht so die Römerinnen; Tacitus straft wiederumheimlich seine verdorbenen Landsleute, die auch indiesem Stück die Pfänder der Liebe so sehr vernach-laßigten. Lesenswert!) ist die eindringende Rede, wel-che Favorin, ein Philosoph, (S. Gcllius AttischeNachte XII. i.) an eine edle Dame hielt, daß sie dieAmmen entferne, und ihre Tochter, wie es Naturund Pflicht gebeut, selbst sauge.
g) d. i. Kinder der Freygeborncn und der Knechte;Herren heißen die Freygeborncn in Verhältniß derKncchre.
h) S. z. E. Cäsar G. Kr. VI. 21. (vergl. IV. 1.) undMcla III. 3.
i) Nichts ist ähnlicher, sagt Herr Geb. R. Springer
(S. a. 0. angef. O. S. 19.) in Bezug auf das vor-hergehende, mit den heutigen Westphälingern, alsdieses. — Das Haus eines Wcstphälingcrs mußnietn sich ganz anders vorstellen, als die übrigen
Hauser!