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dungsstücken e) auf; und so weit ist der Knecht unter-würfig k). Die übrigen Hausgeschafte versahen Frauund Kinder g). Selten wird der Knecht geschlagen,oder mit Banden und (harter) Arbeit *') gezüch-tigt b% Eher tragt sichö zu, daß sie ihn todlschla-gen i); aber nicht aus sirenger Zucht, sondern iin Iach-zorn, als einen Feind : nur ohne Ahndung k). Frey-
K 5 gelas-
e) Die sie, oder die Materialien dazu, verfertigten;sie hatten also auch, laut dieser Stelle, dergleichenArbcit, wie den Ackerbau und die Vichpstcgc, mitdem weiblichen Geschlechte gemein.
f) Wenn er liefert, was er schuldig ist, und wie esihm zukommt; dann fordert der Herr keinen weutcrn Gehorsam, keinen weitern Dienst: er ist dannfrey und unabhängig.
g) Sie waren recht eigentlich die weiblichen Geschäfte,davon beym Cleffel vieles zu lesen ist. S. obenKap. 7. s) und Kap. 15. im Anf.
**) Schwere Arbeit zur Strafe.
h) Der deutsche Knecht mußte also doch in gewissenPunkten gehorchen; und der Herr hatte in dieserRücksicht Gewalt über ihn.
i) Denn bey ihrem Kriegsgeist und brausenden Wesenkam es gleich zum Schlagen. Vergl. Kap. 22. **)d. B.
10 Weil er nicht zur Nation gerechnet wurde, von demWaffenrccht, Kriege und den Versammlungen rnts*
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