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Ein elendes Werk, das seinem Verfasser noch darummehr Schande macht, weil er es blos entwarf, um Vro-tier'n, — einem Manne, der selbst bey den Fehlern, dieman ihm vorwirst oder vorwerfen kann, Verehrung ver-dient — Hohn zn sprechen, und seine Verbesserungen al6einfaltig und überflüßig zu schildern.
Ueberhaupt ist, wie mir's scheint, die französischeSprache am wenigsten geschickt, die alten Schriftstellerund zumal den Tacitus gut und getreu zu übersetzen.
VI. Englische.
J) Translated by Syr H. Savile. Lond. 6y8. 8- 716. &c. III.
2) by Grenewey. Lond 612. f. 622. &c.
3) The Works of Tacitus, by Thorn. Gordon, Lond. 727. II.
f. 73 v II 8. 770. V. 12.
4) a Treatise on the Situation, Mannars and Inhabitants of
Germany bv C. C. Tacitus , translated into English bylohn Aikin, Warrington 1778. 8.Der Verfasser, welcher nach Vrotier's Texte über-setzte, scheint mir nur selten den Sinn des Originals ver-fehlt zu haben. Die Anmerkungen sind mehrentheils vomBrorier entlehnt. Auch die Landcharte ist aus dieser Aus-gäbe 25).
VII. Rußische.
0 poloschenii, ob' iitschajach' io na rodach' (orewnej) Gher-rnanii — wSank Peterburgh. 1772. 8. Voll ^vusilej.Srvjeron) 26).
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-5) Tr gab auch bereits 1774. das Leben des Agrikola Heraus.
S. Monthl. Rev. t. II, p. 157. Critic . Rev. XXXVIIII.
P- 33. ,
-6) 25acmelstcr's Nuiiische Bibliothek l. S. jjo.