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dekant machen; und zwar/ entweder um dem-selben Frieden anzubieten/ oder ein Bündnis zuMessen/ oder ein Verlöbnis zu stiften. SolcheGesandten und Voten nun waren auch dieApostel. Sie waren Gesandten des grossen Him-mels-Königs/deren fürnehmstesWerck war/demSünder Friede und Versöhnung anzubieten/ihn zur Ausrichtung des Bundes der Gnaden zubereden/ und das geistliche Mhe-VlZndms zwi-schen ihm und dem HErrn IEsu zu Messen.So bezeuget der Apostel von sich und seinen Mit-Arbeitern: Gott war in Christo/, undver-johttete die ZVelt mit ihm selber/ und rech-nete ihnen ihre Sunden nicht zu; und hatin uns geleget das Wort der Versöhnung.So sind rvir nun Botschafter an Christistatt/ denn Gott vermahnet durch uns/ sobitten wir an Christus statt / lasset euchversöhnen mit Gott . 2. Cor. v. 19, Sie sinddie Boten/ deren Fusse auf den Beraen solieblich rvaren/ n?etl sie Frieden verkündig-ten/ Gutes predigten/ Hey! verkündigten /und zn Fion sagten: dem Gott tst Aonia.Ies 7. Sie sind dieVcrkündigerinnen derguten Bottschaft. Ps. i-XVlu. 12.. Und diegeistlichen Braut-N?erber / ausgesandt i umdie Anserrvehlten dem ^Mrrn Christo alseine reine und keusche Jungfrau zuzufüh-ren. Ps.xi.v.15. 2. Cor. xi.2-.
Als einen solchen Gesandten Gottes undIEsu Christi hatte sich auch unser Apostel bey denEphesiern ausgeführet. Er hatte ihnen allesVerkündiget was zu erreichung dieses grosimund heylsamen Zwecks Nützlich war. NichtsD wem-