UWiebs-Wchigt/
aue der 5r. 8tepk2ni Gemeinem Bremen /
gehalten den 2.. ^u^utti 17^.
Anrede.
Mnch wieder in deiner Vater Land/undzu deiner Freundschaft; ich will mit dirseyn: So lautet der Befehl des HErrn an.den Ertz-Vater Jacob iB.Mose xxxi. 5.Es hatte der gläubige Ertz-Vater numnehrozwanzig Jahre als ein Fremdling bey Laban'den: Syrer zugebracht; Er hatte demselben diese gantze Zeitüber mit aller Treue gedienet/ und dessen Heerde mit vielerMühe / Sorge und Beschwerlichkeit geweidet. Wovon aberdas traurige Gefolge gewesen/ daß Laban ihm seinen Lohnwohl zehnmal verändert/ und den ihme von dein HErrn be-schereten Seegen mit neidischen Augen angesehen hatte. Wes-wegen Jacob/ durch einen geheimen Trieb des HErrn be-wegen/ sich wiedrum nach seinem Vaterland zu sehnen an-hub; und zwar zu eben der Zeit/ da des HErrn Befehl zu-gleich an ihn geschahe: Zeuch wieder in deiner VaterLand und zu deiner Freundschaft. Und damit Jacobdiesem Befehl des HErrn desto williger folgen möchte / fugt
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