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nehmen/um dadurch Theilgenossen des Lebens und derSeligkeit zu werden.
). Und das hatte er gethan beyde den Juden und Grie-chen. Er hatte keinen unterscheid der Perjohnen ge-braucht/ sondern war allen alles worden/ damit er ausallen einige gewinnen möchte, i Cor. ix. it) - 2.2.. Denndie Scheidewand zwischen Juden und Heyden oderGriechen / war nun abgebrochen. Die weyland fer-ne gewesen waren/ sollen nun nahe werden/nemlich Mitbürger samt den Heiligen und Got-tes Haußgenossen. Eph. u. Ms war nun keinUnterscheid mehr. Da war nun kein Jud nochGrieche. Gal.iu.^8. Christus solte mcht allemdie Stamme Jacob aufrichten / und das Ver-wahrloset in Israel zu rechte bringen; fondernKr solte auch seyn em Licht der Heyden. Jesaj.xi.ix.6. vergl Luc.il.zi Z2-.
Und obschon Paulo das Evangelium an die Vor-haut anvertrauet war / wie Petro das Evangelium nndie Beschneidung. Gal. n. 7. So hinderte solches nicht/daß sie nicht beyderseits an dem Heyl der Juden undHeyden hätten arbeiten sollen; weil dieser Unterscheidnicht so sehr seine Absicht hatte auf die Persohnen/wel-chen/ als aus die Lander/ wo sie das Evangeliumverkündigen selten: nemlich Petrus in den Morgen-Landern) da die meisten Juden wotmeten; Paulus inden Abend-Landern/ wo die meisten Heyden sich aus-hielten/ wiewohl auch Juden darunter vermischet waren.
Beyde / so wohl Juden als Heyden / hattenauch die Busse zu Gott und den Glauben an unsernHErrn JEsum Christum nöhtig; weil sie alle abge-wichen/ und alle unter der Sünde lagen. Rom. in.Und also nicht anders als durch Busie und Glauben se-lig werden konten. Wie nun der Apostel den Juden
E ij bezeuget