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enn wir uns einen rechtet: Vegrif von der Ehremachen wollen, so muffen wir unser Augen-merck ins besondere auf die wahren Vollkom-menheiten richten, denn die Bekantmachungderselben und unser Urtheil darüber machen daö Wesen der.EH-re aus. Wer ohne dieser Absicht jemanden ehret, der machtsich verdachtig, daß sein Hertz nicht aufrichtig sey, und daßdie Schmeichelet) den grösten Antheil an seiner Ehre habe.Denn so unmöglich eö ist, daß ein Feuer ohne Wärme, undein Licht ohne Schein seyn kan; Eben so unmöglich ist eöauch sich eine Ehre ohne Vollkommenheiten vorzustellen. Jaauch nicht einmahl scheinbahre Vollkommenheiten, denen daörechte Wesen fehlet/ sind vermögend, in so fern sie von uns er-