L2 DaSl.H.vHNderGelahrheit:
die ordentliche Bewegung bey einem Menftliennicht in einem Lracl ist wie bey dem andern, son-dern bei) nahe auf so vielfältige Art v^riiret:als Menschen fe^n, welche Veränderung theilsvon dtm Alter, theils von der Landes-Art,theils von der Gewohnheit u. s. w. herführet.Und solchergestalt darf ein jeder nur auf sich selbstAchtung geben, ob er eine merckliche und zuvvl>her ungewohnte alter-mon bey sich empfindetoder nicht.
54. Hieraus folget., daß die mittlern Bewe-gunyen zwischen dem allzustarcken und ordentlichenbose seyn, wenn sie denen Mustarcken naher kom-men, und für gut müssen gehalten werden, wennsie denen »--deutlichen nahe sind.
55. Es kan aber diese ordentliche Bewe-gung der sinnlichen Gliedmassen wohl bosewerden, wenn sie allzulancle conrinulretwird , weil dadurch die Bewegung der andernSmnligkeiten, die nach der Weißheit des Schöpf-ftrs, als wir oben erwehnet, mit einander durcheine anmuthige Veränderung abwechseln sotten,gehindert wird.
56. Gleiche Bewandtniß hat es mit derVewe-ZzmAs-Rr^federäusserlichenGliedmassen^Eine'mäßige Bewegung, die nicht sehr empfun-den, und nicht alluilange cominuil-et wird, istgut, eine aüzusebr empfindliche oder langcontinnirte aber, ist böse.
57. Ferner was die Bewegung des Geblüts
betrift,