272 Cap, V. Fortgesetzte tTlachricht

Johann Georg Hery lebte um das Jahr 1670.Folgende von ihm gedruckte Buche? beweisen dieses:Ao>ö. LA?'//?. ^mconiltzmus s6 l^rienrern

dorM8 ?Sl-g6iluz Oiicurlldus liilioiici» . ?lii!ol. sc<ZeoArspKZcis ilZuük'ztus^ 4, Trsuc-t, l^itteris /'?--/T/s«?> 1"^p. HcZä. ^i)Ll.XX. ZlVuiff Ärsck-torfss Nucleus iuri8 ^uiiiniLnei ?gnc1e^3rulr>, teliLeZeÄg juri» privst-, 4. LrfurrK, l^itteris ^o/>. (?eo^//^T??, ^OLQXXlIl.

Johann ^>sck, dessen ich!. c.p. 21. gedacht,führ-te folgendes Zeichen: in einem runden Schild stehtdie Zeit mit einer Sanduhr in der rechten und miteinem Todenkopf in der linken Hand. Ausen her-um liesset man : Klors ommum rerum exuemum.Siehe l'sb. Xl!. n. 2.

Einen Philipp XVltrel habe ich nun auch gefun-den, ob er aber Martin Mittels Vater, oder Sohngewesen, kan ich nicht sagen. So viel aber weiß ichwohl, daß sie einerley Zeichen geführet haben, jedochmit diesem Unterscheid, daß Philipp selbiges an einemBlumentopf zeichnen lassen, welchen die Ceres halt.S. l^l?. Xil.n. und meinen andern Theil >>. 2c>.

Schlüßlichen ist tioch anzumercken bey dem LebenGeorh Ändre-av Müllers, p. 2z. !. c. daß dessenTochter ihren Herrn Eydam Johann LhristopyÄeyer, die Druckerey völlig übergeben habe.

Franckfurth am Mayn.

Auch von diesem Ort habe ich bereits im andernTheil p. Z4. gehandelt. Es wundert mich nicht we-nig, daß man bey diesem Jubelfest an seine Vorfahrennicht Hedacht Kat. Unterdessen will ich noch hinzu

setzen