Der thut einem in den äugen we
Wen» man darzu bleset mcc
Biß es enznndet Wirt wol
Und dan hitz gibt als es sol2s. Das ftner sich kaum erwigt
Das es hize und licht gibt
Also ist eS umb geistlichs leben
Welches mensch sich gor will ergebet»
Der muß haben gros leiden ,zo. Und viel dingcs vermeiden
Darnach in viel mancher hertikeit
Im ein anfanck ist bereit
Cc das ftner der myne
Im enzundtt sein sinezs. Hieran mag gedenken wol
Der mensch der got dienen svk
Der sol durch keinerley ablan
Er sol am stetem dinst bestan.
Ich will, wie gesagt, die Vergleichung dem Leserselbst überlassen. Wenn er aber finden sollte, daß sie emwenig sehr zum Nachtheil des alten Bambergischen Druc-kes ausfalle; daß in dem neuen Zürcher verschiedene Aeislen weit geschmeidiger und verständlicher aus den Hand-schristen geliefert worden: so wird er doch auch nicht mAbrede seyn, daß hinwiederum in jenem eines und daSandere vorkömmt, welches offenbar das Bessere ist, undvon den letzten Herausgebern hätte gcnußer werden kön-nen. Wenn z. E. die Schweitzerische Ausgabe in derI4ten Zeile lieftt,
„Die miß der kerne im nit warr,,klingt dieses in unserer nicht weit besser und dem Verstau-be gemäßer,
„Der kerne her nusse im nyt wart?„
Den»