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chcin er mit dem Texte stehet, den uns die Schweißer ge-geben haben. Dieses aber kann nicht besser geschehen alsdurch Proben, aus deren Bergleichung ein jeder selbst ur-theilen kann, wie weit er sich, an Sprache und Recht-schreibung , von dein neuen aus sorgfaltig verglichenenManuskripten gelieferten Zürcher Abdrucke entfernet, undum wie viel der eine dem andern, an Richtigkeit und Voll-ständigkeit, entweder vorzuziehen oder nachzusetzen. Ichwill also, ohne alle Wahl, so wie das Buch auffallt, ei-nige Fabeln, mit möglichster Sorgfalt Buchstabe fürBuchstabe copiret, hier mittheilen, und von der ersten deu Anfang machen»
I.
Aiusmals ein äffe kam gerant
Do er viel guter nusse vant
Der hette er gessen gerne
Im was gesagt von dem kerne5. Der wer gar lustiglich unde gut
Bcswcrt was sein thumcr nmt
Do er der pitterkeit cntpfant
Der schalen darnach zu hant
Begreiff er der schalen hcrtikeit10. Bon den missen ist mir geseit
Sprach er das ist mir worden kurit
Ei haben mir verhonet meinen munt
Hyn warff er sie zu derselben fart
Der kerne der nusse im nye wart.
15. Demselben assen sein gleich
Beide jung arm unde reich
Die durch kurze pitterkeit
Vcrschmchcn lange susikeit
Wcnne man das stuer enzunten will»0. Co wir. des Rauches dick z« vil
Der