gen. Doch es ist unnöthig, noch itzt diese Erinnerunggegen den Herrn von Heinere zu machen, da er selber,in seinem neueren stanzösischcn Werke, ans seinem Arg-wohne nicht bestehet, sondern es für gar nicht unmöglicherkläret, daß Bamberg eine von den ersten Städten, nachMaynz, gewesen, in welchen die Druckerey getrieben wor-den Aber auch, durste man fragen, in der Voll-kommenheit getrieben worden, zu welcher der Herr vonHeincke will, daß die Formenschneidercy sogleich überge-gangen? Denn wenn unser Fabelbuch nicht von geschnitte-nen Tafeln abgedruckt ist, so dürste man doch wenigstensglauben wollen, daß es mit hölzernen beweglichen Buch-staben gesetzet worden; und. diese hölzernen Buchstabensind es, welche der Herr von Hemeke ganzlich aus derGeschichte der Druckerey will ausgethan wissen. Es istschwer, einem Manne, von seiner Erfahrenheit in solchenDingen, etwas entgegensetzen zu können, was ihm nichrlängst bekannt sey. Und dennoch will ich es vielleicht emandermal wagen, ihm einige Bemerkungen vorzulegen,die gedachter seiner Hypothes entgegen stehen, und sichmehr auf eine Art von Zeugnissen als auf mißliche Beurstheilungen des Auges gründen»
Vor itzt liegt mir an allein diesen nichts: genugdas Buch ist da; mag es doch entstanden seyn, wie cs>will. Ich komme vielmehr auf das Hauptwerk, welchesder Text ist.
Seinen Znnhalt brauche ich meinen Lesern nicht be-kannt zn machen: sondern allein das Verhältniß, in wel-chen»
(") ItZoe ^euei'»!e, p. 277.