Mir beleib dann der vierde teil
Die freuntschafft lies ich anders fei!Ss. Die wir zusanien haben geschworn ,
Sie vorchtcn alle des lewen zom
Die teil mnsten sie nm alle lsn
Und muflcn hungerig von danen ganEs geschicht unde ist auch rechtZO. Wo sich gleichen wil der knecht
Dem Herren durch sein thumen mnt
Das schadt ym unde ist nicht gut
Wan sie haben sich des vermessenZ s. Der sich nicht davor Huten wil
Sie werffen in mit weichseln stil
Die Herren sprechen wenn man teilen so!
Ich gan dir deines rechten wol
Hab dir das kalb las mir die ku40. Ich nym dir anders was du hast darzv
Also wirt der arme betrogen
And von den gewaltigen an gelogen
Das mag anders nicht gewesen
Vor gemalt mag nymant genesen45. Wan gemalt get für recht
Und wo sein snlch knechte
Die des nit wollen abcgan
Die kunncn die lenge nicht besta»
Auch von dieser Fabel gilt, was ich von der erstengesagt habe. Auch hier gibt unser alter Druck verschiedneKleinigkeiten an die Hand, die eher so, als so wie dieSchweißer sie lesen, aus der Feder des Dichters werdengeflossen seyn. Wer zweifelt z. E. an der ?ten und Zt«"Zeile, die bey jeneil weit leerer und kahler so lautet:Ein schaff der vierd geselle wasM ich an einem buoche las?
B Es