gehabt hatte, nur von allen hundert Fabeln unsers altenehrlichen Dichters auch nicht eine einzige abgegangen wäre»
Von den drey und nennzigcn nehmlich, welche dieseneue Ausgabe hat, mangeln in der alten Bambergischen,Nummer VI. XVII. XXIV (*).XXXV!I. XIVlII. I.IV.I.VI. ux. I^XIV. I.X.VI. I.XXI. I.XXV. I.XXXI undI^XXXIII. folglich in allen vierzehn; wornach ihrer über-haupt nicht mehr als neun und siebenzig bleiben würden»Dagegen hat sie, wie gesagt, sechs eigene, die jener abge-hen , und die ich hier ohne weitere Vorrede mittheilenwill. Sie folgen auf die neun und siebzigste alle hintereinander; und müssen, wenn einmal in einer neuen Aus-lage die Schweitzersche Ausgabe damit vermehret werdensollte, ebenfalls da hinter der vier und neunzigsten, odereigentlich drey und neunzigsten, in Einer Ordnung folgen;worauf der schon angeführte Epilog das ganze Buch be-schlossen würde. Daß sie ohne Aufschristen sind, weißmau schon.
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< So sollte nehmlich, wie schon berühret worden, in der Schwet--tzenschen Ausgabe der Absatz S. 46 numeriret seyn , welchersick anfängt,
„Es was ein wigex vroescheu voll :c,
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