ist für den aufbehalten, der einen ähnlichen Versuch wa-gen will. In der dritten Reihe sieht man, wie sich derRomulus des Nilanr zu dem alten vollständigen Romu-lus verhält; welche Fabeln desselben dort vorkommen, undwelche nicht. Aus der vierten Reihe endlich erhellet, wasin dem Anonymus des Nilant von den Fabeln des Ro-mulus zu finden; und ich wiederhohle hier nochmals, daßdieser Anonymus selbst nichts anders als ein Romulusgewesen, indem er Nicht bloß größten Theils die nehmli-chen Fabeln, sondern auch diese nehmlichen Fabeln, mitden nehmlichen Worten, und nur dann und wann inter-polirtcr und unlatcinischer als Romulus, erzchlet. Ver-schiedene von den Fabeln des Romulus, wird man sehen,fallen in allen drey Reihen weg; und das sind denn die,welche das Manuscript, oder der alte Ulmcr Druck ganzeigen hat; in welchen man aber gleichwohl eben so gutnoch einen Phadrus wieder finden kann, als man ihn inden andern wiedergefunden zu haben glaubt.
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