velut inunclstione univerlam 5ere ^ll^m lubmerlerunt»Oeniczue 17. O^mM/^tt?^, l'urciT 8ultanorum, sectu5que 26 ^lorsäem f. Lelim! tsntum, cujus temporeKoc Lxsmplar cZescriptum suit. —
Wie man in dieser Stelle am geschwindesten denganzen Znuhalt des Manuskripts übersehen kann: so läßtsich auch nach ihr am kürzesten anzeigen, wie weit Gchi-ckard es genützet hat, und was und wie viel er eines an-dern Fleisse noch darum übrig gelassen.
Da Gchlckard nicht eine blosse kahle Uebersetzungdavon zu liescrn, sondern vielmehr einen Commentar dar-über zu schreiben sich entschloß, in welchem er diese im-sprnnglich morgcnländifchcn Nachrichten mit denen ver-gleichen wollte, die uns von den Griechen und Römern,oder auch dem und jenem Rabbinen, überliefert worden:so fand er, daß eS nicht wohl möglich sey, auf einmal da-mit an das 5ichr zu treten. Er wollte also vors erste miteinen: einzeln Stücke den Versuch machen, und hatte sichdazu, nach seiner Eintheilung den sechzehnten Abschnitt,das ist, den Jenghiz Rhan und seine Nachfolger, erse-hen, (üonllitul czuiäem primo, sind seine Worte, esm(ZenealoZis? partem publicsre, yuam Aratiorem I-eÄor!tuturam crecücji, nempe Ts^^'csm <?i»/i5/- cösm, czuoc!ills non tanrum rcliczuis multo i^notior, seä et odejus Ilnperü mgKnitu6incm, scitu omnino chZm'Kms.
in imnc u5um jam omniz piTparaversm, concjuititisvncllcjue surkorum teltimonüs» tledrsorum primo, qui»neT krofellionis proprü sunt, 6einceps (ZrTci pacn^-nierü ^5«^?-«, cujus exemplsr pricjem ex^ujzultznsLibiiotneca ctelcrixtum, benevole communicarLt mscuiv
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