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Zur Geschichte und Litteratur : aus den Schäzen der Herzoglichen Bibliothek zu Wolfenbüttel / von Gotthold Ephraim Lessing
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schnitt wollte er damals gleich mit liefern: warum dieseraber zurück bleiben mußte, verdienet, daß wir e6 von ihmselbst vernehmen. I^ibuitler cmicicm nac vice proveKIultenus, et kezztimum LenealotziT memdrum gttexere,czuocl pseuclopropKetT ngtsles continegt, multis uticjuememorizkiükus resertos: st incremento libelü obltititViciua l^vpo^rapn!, ob c^usas clomi notZ8, 6um in-linnte8 nunäinzs, nvc tznlum lzreve lvecimen prTmit-tere 6ellinavit, sciscitgtum gn 6t emptores re^ertu-rum? >?3M ouT me czuiäem melius lverzre juzlit ms-terice percgiinitas, ea i^tzm sncit meticulolzm: cumex^erimentis 6>6iLerit, ruliica Xalenci-iria venäi multonumeroliu8, cm»m ipsgg L^>nemeri6e8, unäe ill-i 6elu-muntur.

Die weise Frau Verlegerinn! ?tbcr warum übersie spotten? Hat sie nicht recht gehabt? So scheinetes wenigstens. Denn sie hat es gar fein bey diesem Ver-suche gelassen. Es war 1628, als er, wie gesagt, er-schien : und Schickard starb erst ganzer sieben Jahrnachher. Was hatte ihn abhalten können, wo uicht alleübrige cilf Abschnitte, wenigstens doch jene zwey nachzu-senden, die er schon so gut als völlig ausgearbeitet habenmußte: wenn cS uicht die Frau Verlegerinn gewesen wä-re ? die sich ohne Zweifel für die Ehre bedankte, einegroßmüthige Beförderen der Morgcnlandischcn Historiezu heißen, und zu darben.

Nicht anders: Marchraler und Schickard hat-ten den besten Willen vergebens. Durch den Kaltsinnihrer Artverwandten ist von des erster» Handschrift, undvon des letztern Arbeit darüber, nie mehr zum Vorschein

gekom-