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Poeten solch Gewohnheit ha».
Wann sie zu dichten fangen an.Daß sie viel Gotter allermeist20. Anrnssen, nmb ein guten Geist,Daß ihre Neym mit Süßigkeit
Gezieret seyn, und wol gekleydt.Ich weiß nit mehr denn einen Gott,
Den ruff ich an nach seinem Gebvtt,Daß ich euch all vermahnen mag,
Anzeigen vieler Herzen Klag,Vom grossen Handel reden wol,
Wcß jeder sich verhalten soll;Doch daß ich euch nicht lang ausshalt,zo. Ist die Sach kürzlich so gestallt:Grumbach der hat viel Gurh und Land,
Das behielt ein Trifft gern in seiner Hand,Daher entspringt der erste Neydt,
Der gemachet hat so manchen Streikt.Marggraff Albrecht, der streitbar Mann,
Den vonrviryburg wolt greiffen an:Grumbach Marggrässscher Diener war,
Wie ihm vergrimmt der Pfaffen Schaar,.Der Bischoff trauet ihm nit im Streit,40. Bcgerte Fried und Einigkeit.Hie tbet Grumbach ein große Treuw
Dem Stifft Wirtzburg und ganzem Gcbeuw,Richtet anff Fried und Einigkeit,
Macht daß geschah dem Stifft kein Leydt,Verhindert selbst den Ueberfall,
Leyhet ihm Geltt in großer Zahl;Viel Treuw hat Grnmbach mehr gethan.
Am Stifft Wirtzburg, der ehrlich Mann.Denn da der Graff von Beuren brachtZv. Viel Reuter, und ein große Macht,
Hat