^
—? t 172 )
be Worte in dem kirchlichen Sinne hier zu nehmen, und die^sT-/^/.?/'^<-,' i.'v^<-<?/o-c zu verstehen; wovon Beyspiele beymSvicerus.
Z. cbcnd. ?° z-/-5l>?-°^ ?/?o-, Vulc. Eben so,
wie die untern Seclenkrafte, oder der Körper,?» ^e-^c» ?cv-, v«^^"t- bey den alten Philosophen hcisseu.
Schoücn. ^^er den Werth derselben , habe ich wich be,->reitv erkläret. Sie sind völlig so abgedrnckr, ivie ich sie gefunden;einige offenbare Schreibfehler ausgenommen. So hieß es z. E.in der Scholie zur 6zstcn Acile: I^z/^-z/ ?o ^?o-Ä i^---^,anstatt ?-//--^>l/. Was mir sonst zweifelhaft war, ( z. E. da» -7S^°:c/«,/ s'vi/Ä/zc^ ?s ^e/.i^os 7---)v <7V>/?cÄV, bey der yosten Ieile<wo ohnstrcitig das?>? ^s).<??oc > welches nicht einmal recht geschrie-ben ist, ganz ausgestrichen werden müßte) habe ich gelassen, wiees war. Was ich nicht verstehe, verstehen andere. Selbst ansTreue und Glauben der blossen Wörterbücher, habe ich' nichts an-dern wollen. Sonst hatte ich, bey der 1 mosten Zeile das «7:c^sv50 Fe-'wovi, vielleicht noch am ersten in c--'^o^ verändern könnestund dürfen. So unbedeutend nun aber anch der ganze Wust ist:so habe ich doch gefunden, daß er dem ohngeachtet mit zn de>»Quellen gehört hat, diePhavorinus zu seinem Leriko gebraucht.Denu die ganze Anmerkung von und -5, findet sich von Wort zuWort bereits bey diesen». Daß aber nicht beide hier einen Drittenausgeschrieben haben, ist daher klar, weil phavorinus das ähn-liche Erempcl, w 5« 5^« ^k^H.s welches aus unserm Gedichtegenommen ist, anführet. Die Anmerkung selbst ist sonst fein genug;und wird nicht immer so beobachtet, wie sie sollte. Selbst Vnl»canius hat in beiden Fallen nur immer drucken lassen.
t^!
^Lch komme nunmehr auf den Punkt, dessen ich oben er-wähnet, und der den eigentlichen Verfasser dcS Gedichtsbetrift. Da aber der Vorwurf, den er sich darinn ge-wählt, vielleicht einiges 5.icht auf ihn werfen dürfte: sowird es nicht undimlich seyn, erst von diesem zu handeln.
' Also: