welche Constantinus Porphyrogcnnctus seinen: Sohne Ro-manus, wegen der Kayserlichen Jacht ( wenn ich anders^o^snsi' sv übersetzen darf) ertheilet. Er sagt ihm,daß i!.eo der Weift, welcher 886 zur Regierung kam, sichzuerst einer solchen Jacht bedienet, wenn er eine von seinenweitern Reisen thun wollen: -uo? e-5 d^xo^^-la.v, ei'sT'ö»O^v.u^si', e-s-T'« I^b/sc» Wenn wir nun annehmendürfen, daß Constantinus diese Orte uach ihrer weiterenund weitesten Entfernung von Constautinopcl angegeben:so folget daraus, daß die Gegend p^rhia von dort auszenscit dcS Olympus gelegen. Hierherum suchte ich al-so Misere Bäder bey den neuesten und besten Rcisebeschrci-bern, welche Natolien durchzogen. Beym pocock, undandern, wo ich sie am liebsten gefunden hatte, fand ich sienicht» pocsck hat zwar den Olympus besucht, und ge-denket sehr schöner warmen Bader, die an dem Fusse des-selben, gegen Aurja zu, liegen. (^) Doch dieses sind dieGe^» T-^s N^o-/,;, die warmen Bader zu prusä, welchean der angezogenen Stelle deS Constantinus ausdrücklichvon den Pythischen Vadcru unterschieden werden. Umden Olympus herum, ist^ococr nicht gekommen; wohlaber Paul l!.ucas. So berüchtigt dieser nun sonst, wegenseiner ^eichtglailbigkeit, ist: so ziemlich kann man ihmdochträum, wenn es ans das Terrain ankömmt. Was er al-
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(*) F«»-/«!'/ Imxenum Orient. 7. I. HZ.(^)Rkisel'es. dent. Uebers. Theil III. Seite 177.