sind: das alles versteht sich von selbst. Einem Biblio-thekar insbesondere, welcher Griechische Handschristen un-ter seinem Beschlusse hat, und sie nicht blos, wie der Hunddas Heu, bewahren will, ist es fast unentbehrlich. Ichwenigstens, für mein Theil, bekenne mit Vergnügen, daßes mir die ersprießlichsten Dienste von der Welt thut.Und nur aus Erkenntlichkeit für diese Dienste, will ich eshier wagen, mich dem Herrn Bandim wiederum durcheine kleine Auskunft gefällig zu machen.
Herr Bandini also fand in einer von den Hand-schriften, welche das Gedicht des Paulus Silentiarius enthalten, auch Auszüge aus den zwölf Büchern des An-roninus x«,6' e«^^. Ebendieselben Auszüge, nurnicht immer in der nehmlichen Vollständigkeit, fand ernoch in drey andern Handschriften; und hielt es um soviel mehr der Mühe werth, bey Beschreibung der erstem,sie nach allen vieren gcnan anzuzeigen, da er einige Stü-cke oder Paragraphen darunter zu bemerken glaubte, wel-che er in der gedruckten Ausgabe des Garaker, der be-sten, die wir von dem Antoninus haben, alles Fleissesohngeachtet, nicht auffinden können. Es ist unumgäng-lich, die ganze Stelle, auS dem zweyten Tome seinesWerks, herzusetzen. — Nehmlich Loci. VII. ?Im. I.V.enthält zum
XIV. p. 26s. /?«ko«n» ^ iiSn'/ F//. ^ i'c-
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