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so, ohne weiteres, den Leser zur Hauptsache kommenlassen.
„zum Grunde, in Gott fty keine andere Gerechtigkeit, als„diese, daß er seine Ansage halten müsse; in allen andern„sey seine Macht nnnmschränkt. Sehr wohl I So wird„denn deutlich folgen, daß Gottes Gerechtigkeit gar nicht„hindere, daß er den Gottlosen ewige Strafen auflegen»könne. Nach seiner Macht kann er dieß thun. Der„ganze Streit wird demnach baranf ankommen, ob Gott„wirttich in der Schrift den Gottlosen ewige Strafen ge-„drohct. Aber kommts so weit, so wird der ehrliche So-„cininner verlieren, und man wird ihm auf eins zehcn ant-worten können. Ich schriebe mehr, wenn ich mein Wei-tster wäre. Uebermorgen soll ich wieder dispnriren, nnd„meine andern Collegia sollen anch vor Ostern geendiget„seyn. Daher wird mir fast kein Augenblick frey gelassen,„und, die ich ftey habe, mnß ich znr Ausfertigung des„Halesii anwenden. Meine Betrachtungen über die„Conduite der Dordrechtschen Vater werden eben nicht„wohl den Advvcaten dieses Concilii gefallen. Doch sie„sind aufklare Facta und Sa-;e der Vernunft gegründet.„Ich bin ohne Ausnahme, u. s. w.
Mooheim.
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