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che MosheiM besaß, welche Mosheim drucken lassenwollte, und nicht drucken ließ, ist es, was ich hier ausunserer Bibliothek gemein machen will.
Um nicht unangezcigt zu lassen, wie sie in unsereBibliothek gekommen, muß ich sagen, daß sie tNosheiMselbst, dem Ansehen nach, aus unserer Bibliothek erhal-ten. Wenigstens war derjenige, dessen Güte, in Mit-theilung derselben, er anderwerts rühmen wollte, der da-malige Bibliothekarius Hcrrel. Doch da Hcrtcl mit^cibnitzcn selbst viel Umgang gehabt hatte, auch nach al-lem sehr begierig war, waS selten und heterodor hieß: svkann es eben so Wohlseyn, daß er sie mit sammt derSoncrschcn Schrift, MoSheimcn aus seinem eignen litte-rarischen Vorrathc mitgetheilet, als unter welchen sie also,erst nach seinem Tode, unserer Bibliothek einverleibetworden wäre. Dieses wird mir auch daher wahrschein-licher, weil sich nicht nur eine Abschrift vouMos^eimsGedanken, sondern auch dessen eigenhändiger Briefan Hcrreln dabey befindet. Jene stimmt mit demnachher geschehenen Abdrucke völlig übcrein; diesen aberwill ich in der Anmerkung ganz vorlegen; und
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(--) Nebst nochmaliger gehorsamster Danksagung für diemei-„ncttvrgen neulich genommene Mühe, sende ich hier so?„wohl meine eigene Einfalle, als Soneri Bedenken von„den Strafen der Hölle» zurück. So spitzfindig dieses letz-tere eingefädelt, so leicht ist mir dem ehrlichen Manne--nach seinen eignen Grundsätzen auszukommen. Er setzt,
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