<5ar li cette conscczuence etoit Könne, I' K^pornefe 6uZieiI-ingle seroir äemonrie. Mich dünkt nehmlich, wenndiese Folge auch nicht nothwendig, sondern wenn sie nurmöglich ist, daß dadurch die Hypothcs des RectangclSschon einen grossen Vorzug gewinnt. Denn das Ganzekönnte sonach in jedem Augenblicke diejenige Vollkommen-heit haben, der es sich, nach der andern Hypothes, nnr im-mer nähert, ohne sie jemals zu erreichen; und ich sehenicht, warum es nicht eben daher das Wahlbarere für dieewige Weisheit sollte gewesen seyn. Die Möglichkeit a-ber, daß die unendliche Zahl der endlichen Wesen gleichAnfangs in den vollkommensten Zusammenhang, derensie fähig sind, gebracht werden können, giebt L.eidniynicht allein zu, sondern rettet sie auch gegen den Vorwurfdes immer Einerleycn; indem er zeigt, daß wenn dernehmliche Grad der totalen Vollkommenheit schon bliebe,dennoch die einzeln Vollkommenheiten unaufhörlich sichandern würden«
VII. Doch gesetzt auch, alles dieses verhielte sich nichtso, wie ich sage; gesetzt, es wäre ganz ohnstrcittg, wasHerr Eberhard vorgiebt, daß L.eibniy den -unaufhör-lichen Wachsthum der gleichmäßigen Vollkommenheit au-genscheinlich vorgezogen habe: würde er nicht sodann we-nigstcns den Begriff, den teibniß mit diesem Wachs-thums verband, viel zu weit ausdehnen? i,eibnitz hättsihn zuverläßig blos von den allgemeinen Zuständen desGanzen verstanden: und Herr Eberhard erstreckt ihnauf alle einzelne Wesen. Wenn aber auch diese in bestän-diger Bewegung zu mehrerer Ausbreitung seyn sollen : st)möchte ich wissen, wie bey moralischen Wesen überhaupt
P Sunds