halten, sie mit den unverdächtigsten ausdrücklichsten Wor«icn zn lehren. Man sehe seine Rede zum Schlüsse desGorglas beym plaro, in welcher folgende Stelle schlech-terdings keine Einwendung dagegen erlaubt. Npvn/xe- 6tz
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vois Ieo-.uce?« X«I v^LT-^LT-o:. — Hier ist aller Ausfluchtvorgebauet. Das ^ «e<'^5^ov ist nicht so zweydentig,als jenes oder «^/oc. Und was wäre auch alle Zwey?deutigkeit, bey dein ausdrücklichen Gegensatze von Ver-dammten , die Strafen und Schmerzen leiden, damit siesich bessern, und von Verdammten, die sich durchaus nichtbessern können, sondern blos andern zum Beyspiele in alleEwigkeit gemartert und gepeiniget werden? 1«' ^-h«?-- ««/'
«^v^'^«50i »S!< Go/Ix^T-«?'« irc-A?/ Ti^^oi/^c «ki ^^ovv!/.
Freylich ist es wahr, daß wenigstens sonach Sokrates dieStrafen der Hölle nicht überhaupt, ohne Unterschied, ewigmachte. Aber wenn blos dadurch seine 5ehre erträglicherwird: was ist denn in unserer Religion, das uns hin-dert diesen Unterschied nicht auch anzunehmen? Was uns
hindert 5