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selben gehalten; so daß er durchaus nichts in den Tertgenommen, was er nicht mit deutlichen Buchstaben darinngesehen. Einen Ort habe ich indeß bemerkt, den keineinziger, so wie er, gelesen haben muß; den wenigstensalle, deren Abschriften Herr Lurmarm vor sich gehabt,anders, und auf die nehmliche Weise anders gelesen zuhaben scheinen. Und doch möchte ich es auch hier liebertnit ihm allein halten, als mit jenen allen. Nehmlick,das 4Zste Epigramm des dritten Buchs, auf gewisseneu erbaute Bader, hat Herr Lurmann von vorne her-ein also abdrucken lassen:
laust» novum 6ornlni conäensLorturm lavscrumInvitzt iellos Kuc propersre virog.
I-au6e opeiis tuncli csm'et sua Zzuäia prselul,Hospes 6ulcilius clurn recreZtur sc^us.
Wie kömmt es nun, daß er über die dritte Zeile ganzund gar nichts angemerkt hat? Ist sie denn so durchausohne alle Schwierigkeit? Ich wenigstens gestehe, daß ichnicht einsehe, was I.suäe operis tuncji sagen solle, odersagen könne» Wie ungleich deutlicher und schöner fließtdiese Zeile beym Glldius?
I.gu6e operls truitur, csm't et lus ßzuck'-l pi-Tlu!.
Und, wie gesagt, dieses hat Gudius m dem Manu-seripte gelesen; nicht verbessert. —
Ich kann bey dieser Gelegenheit dem Herrn Vur-Mcmn noch eine Sorge benehmen, die er sich an b-'mnehmlichen Orte vor der Anthologie (Lp. 6ec!ic. n. XV.)Von einen; Buche macht, das ihm nie zu Gesichte gckonr-
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