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nakmr, et Klzsrmemine ciu5 tsm Korreruäqe sucrint, vtpriores ex5e non r>?ruerinr. Gleichwohl, sieht man,lasse ich mich nicht abschrecken, es noch zu thun, was dieseHerren meinten, daß es bisher so wohl unterblieben sey.Lene elt, cmoä lairem nil in ^ratiain t>ec.lcn 5ciisz5e-rint? Kene? Ich sage, schlimm ist es, daß es nicht ge-schehen ! Schlimm, daß nach zweyhundert Iahren ich dererste seyn muß, der einem unglücklichen Manne bey derNachwelt Gehör verschafft! Einem unglücklichen Manne,den man aus der Christenheit hinaus Verfolgethat! Oder,wenn er Unrecht harte, daß er sich hinans verfolgen ließ:hat er darum in nichts Recht? Hatten seine Ver olgerdarum — ich will nicht sagen, gervomicn Spiel —denn das haben sie, leider! — sondern in allen cmressufrichr gev Spiel gegen ihn, weil sie ihn endlich zu ei-nem Schritte brachten, den freylich niemand vertheidigenkann? Wenn der Auogang die Seele der Geschichteseyn soll, wenn man nach dusem alle,. Vorhergegangenebeurtheilen soll: so wäre es eben so gut, wir hatten garkeine Geschichte. Ist es genug, ein blntdürstiges Beden-ken gehässiger Theologen, nebst einem cassirtcu Schieiben,unter dem viel versprechenden Titel/^i-,, gegen einenVerurtheiltcn drucken zu lassen, um seine Vertheidigerauf immer zu praeludircn? Das Beste, was an diesen^Äi5 fehlet, das Verhör, die eigene Aussäge der Be-schuldigten, wird durch Neufcrö Brief einigermassen er-setzt : und nun bitte ich um Revision des Processes. Je-nes Schreiben an den Türken sey noch so richtig, sey injedem Worte noch so authentisch; sey von seinem Versas-fer selbst nicht durchstrichen, nicht verworffen worden; sey
von