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wahrscheinlicher Weise daraus bezogen hätte, und nichtgenöthiget gewesen wäre, sich zu stellen, als ob er einenAusspruch nach eigenem Gutdünken thue, mit dem son-derbaren Zusätze, er glaube, er habe auch den h.Geist, veelcicr in diejcr Sache cm Meister undLehrer der Wahrheit sey. TIeQoi- gutem, schreibtAlting, cunQ^ntibus et Kaeremibus Lonliligriis, nsirerur in m6mmm, et tus m-mu sentcntizm conlcriplit(cui nvc ^m'pkonems subiunxer^.t, puts^e 5c, c>ucicl etjpse 8piritum ZznÄum nabeut, N!,c in psrte mg^inrurnet cioäiorem vcritztis;) eamc^ue c^ie n. ^rrili8 > s?zoÄc> menlikus gnte czugm exccutionimzni^serur.Lon-Llisriis 5ui8 communicauit. Sind das wirklich des Chur-fürsten Worte gewesen: nun, so ist hier der oben verspro-chene Grund, warum ich glaube, daß er sich nicht zu großzehalten, kleine Wmkclzüge zu brauchen. Denn was istoffenbarer ein Winkelzug, als diese Berufung auf den h.Geist, den auch er haben will? Wer- war ihm dennsonst entgegen gewesen, als seine politischen Räthe, diedoch ganz gewiß auf die unmittelbare Einwirkung des h.Geistes keinen Anspruch machten, und deren h. Geiste erseinen h. Geist nöthig gehabt hatte, entgegen zu setzen?Die auf die Erleuchtung des h. Geistes pochten, warenja seiner Meinung; oder er vielmehr der ihrigen. WaShalte denn also auch er für einen h. Geist, als den, deraus Genf wehete? -
8. Ich komme wieder auf unsern Neuste. Auchfür diesen macht C^prian einige gute Anmerkungen, undist weit entfernt, alles, was seine Widersacher von ihm
ist