HU>6 sula voluntst?8 tr.in5eun6i ti^m'5cntio illico Spi-rale supplicium meruerit? cornin^gnt r^nciem I^cu-5eri lirer^e perciuellionis inäicis; c>uu! noc gcj 8^>uz-nuin? Gelinder konnte man von Neusers Schreiben, oh-ne es gelesen zu haben, wohl nichr urtheilen. Es warauch höchst wahrscheinlich geurtheilel: denn was konnteein armer Prediger in Heidelberg dem Türkischen Kayscreben für Anschläge geben? Dem ungeachtet dürste mandoch wohl ein wenig scharfer davon urtheilen müssen,wenn man es nunmehr gelesen hat, und es so, wie es beyden HH>8 zu lesen ist, für völlig unverfälscht halten könnte.Denn obschon Neuser selbst davon sagt; „Auf solches„propvluurn ?zuli, und niemanden auf keinerlei) Weise,,,wcder Juden, noch Heiden, noch Christen, noch Türken„zu verletzen, Gott ist mein Zeuge, habe ich den Brief„geschrieben,,: so kommen doch wirklich verschiedene Stel-len darinn vor, die nur allzu deutlich auf die Verletzungder Christen abzuzwcckcn scheinen. Als: „ Dervhalben„wenn Ew. Majestät die abgöttischen Christen zur Er-kenntniß des einigen Gottes bringen, Euer Reich erwei-tern, und des einigen Gottes Ehr in der ganzen Welt„ausbreiten wollen, so ist es ißund Zeit fürzunchm<n,die-„weil der Christen Pfaffen und Prediger also zwietrach-„tig seyn, und das gemeine Volk im Glauben zu zwei-feln ansähet, so treiben und trücken die Bischöfe und O-„brigkeiten den armen Mann fo heftig, daß er öffentlich„Ewr. Majestät Zukunft begehret, damit Ewr. Majestät„das teutsche Reich besitzen, und den Armen erledigenz,tbue,> — Ferner: „Was weitcrs vom Stande der
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