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selbst mehr als einen nahmhaft macht, der ihm bannnvorgegangen. Viäebam enim, sagt er in der Auschristseiner ö»//>tttck?»'o Lö« ?/?? i»«sc^e»a»ze, gc! szlfss er
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<?/»>?'«/, et in l'rznliiu^niz clilleminiwer.int,ex mulrorum znimis rs6ic!tus extirpznelzg, trac^arioneilr-, c>pu8 esse, in c>ua nimirum tota serme Lniilti-mzereÜKiom's rstio exvlicaretur. Und weiter hin nennet erden Mlarrhias Glirius insbesondere, des DavidisS^mmiltsm et ex vsrle prseceptorem.
r2. Zwar dieser Glirms dürfte uns leicht ganznahe wieder zu Ncujern bringen. Denn hier kann ichnicht umhin, eine kleine Entdeckung auszukramen, die ichüber diesen Glirius gemacht zu haben glaube. San-dius nehmlich sägt, (^) daß Marrhias Glirius ebenderselbe zu seyn scheine, dessen possevinus unter demNamen Nlarrhiao polonus gedenke, und von dem ermelde, daß er Ioh. Sommern in dem Rectorate zuClausenburg gefolgt sey. Nur für einen Polen glaubt ihnSandius oeswegen nicht halten zu können, weil er desIoh. Sylvanus und Adam Neusers Gefährte gewesen,und an deren Verfolgung in der Pfalz Antheil gehabthabe: 5uir enim lonannis 8^lu-,ni et ^ciami dieuterilocius. sc persecutionis eorum v-n-ticeos. Nun wissenwir aber, und wissen es sehr zuverlässig, daß in die Neu-serschen Händel in der Pfalz, ausser dem Sylvanus, wel-cher
C) Mdli'ot!,. ^Ntltnnit. p. 6c?.