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„cum 2U'6itste exlpeÄamus, te smpIeÄimur, ex orc„tuc> verba ciiuina guciire petimus. I>?oli erZo prosite^
»,veum tuv5 sr^lres in n-ic caulz clelerere 6cc.,, -
Eben diesen Auszug aus dem Briefe eines Polnischen A-riancrs an Neuscrn, hatte Gcrlach bereits untenn i stmNovember an D. ^jacob Andrea aus Constantinopelüberschrieben, welches Schreiben sich ebenfalls unter dcwnngcdruckccn Gcrlachschen Briefen in unserer Bibliothekbefindet. Weil ich nun darinn nicht allein den Namenjenes Polnischen Arianers und Verfassers des Briefes anNeuscrn ausgedrückt sehe, sondern in der angezogenenStelle selbst auch einige Auslassungen bemerke: so willich diese Ergänzungen daraus mittheilen. Andrea hatteGer lachen vor e)!cusern gewarnet; Gerlach erkennet diesevaterliche Warnung mit Dank, setzt aber hinzu, daß Neu-ser g>ir nicht in den Uins'änden wäre, daß vieles von ihmZu besorgen stehe, vielmehr müsse er sich nun vor ihnen,fürchten; und das aus Ursachen, die sich nicht wohl sagen,liessen. (Dieses zielet ohne Zweifel darauf, daß, Ncuser.gutherzig genug gewesen war, den Römisch Kaiserlichen.Gesandten, Baron von Unonad, aus einem sehr schlim«men Handel zu helfen, wobey er des Vertrauens, waches,die Türken auf ihn setzten, sich nicht sehr wm-oig erwies,wohl aber zeigte, daß das Wohlwollen gegcii jcine t.ands-leute und ehemalige Rcligionsverwandte vey i.M nichts,weniger als verloschen sey: wie solches in dem Gccl^ct)--fchen Tagebuche S. 175 — 177 mit mchrern zn er-sehen.) Und hierauf fährt Gerlach fort: „KcliHivneaT„noltram clsmna,e tjelinil, äisourarionem cle Oc» re-»,spuir, I°urcicismum tsnczu-zm iabulss riäet, re6itum
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