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er, bald nach ihrer Auffindung, und bey Vorzeigung derHandschrift, die sie enthalt, mit froher Wärme gegenmich äußerte, und hernach mir oftmals wiederholt?. Son-dern ich erfülle durch diese Mittheilung ein Versprechen,das L.. selbst in dem gegenwärtigen Stücke den Leserndieser Beyträge gethan hat, und liefre dadurch einen Bey-trag, den er selbst für die gegenwärtige Schrift bestimmte,ohne vielleicht bey diesem Versprechen seines oben erwähn-ten Vorhabens einer grösscrn Sammlung eingedenk zu seyn.
Denn die Handschrift, aus welcher ich die meistendieser Verse nchme, ist eben die, welche L.. oben, S.2o ff. als die zrvcyre Handschrift von den Fabeln derMinmsmger beschrieben, und deren Titel er dort^) derLänge nach hingesetzt hat. Die in demselben erwähntenGedichre andrer Meister verspricht er S. 24. demLeser anderswo bekannt zu machen, „weil sie zum Theil„wirklich nicht schlecht, und von einer ganz besondernGattung sind... Und gleich hernach, da er von der drit-ten Handschrift jener Fabeln redet, sagt er von diesenalten Gedichten, die sie zum Theil mit jener zweytenHandschrist gemein hat, „daß sie ihn viel zu sehr vergnügt„haben, als daß er es vergessen solte, dieses Vergnügen„mit seinen Lesern je eher je lieber zu theilen.«
Unmittelbar auf die Venerischen Fabeln, folgendiese Reime, auf dem XXXVIIIsten Blatte der gedach-ten Handschrift, und sind mit den letzten Fabeln vonEiner Hand geschrieben. Das erste dieser Stücke,worin Regeln für die Haushaltung, nach dem verschie-denen Zahrswechsel, gegeben werden, hat die Ueberschrift:
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») S. -z.