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net, bis zum cxxxilsten Blatte fort. Dann folgen ineben diesem Bande einige Predigten, oder vielmehr Ho-milien, die gar nicht dazu gehören, und von schlechtererund spaterer Hand geschrieben sind. Sie haben die Ueber-schrift: Ircm hie heben sich anaußlegungerrlicderxvordr des eroang^liums die der Prediger zrv sandrlorencz der oscander geprediger harr angefangenzro schreibenan Ganre Jacobs rag. 1535 jar. Diese,vielleicht noch ungcdruckten, Predigten, die hier ein undzwanzig Blatter füllen, denen aber der völlige Schlußfehlt, sind wegen ihres Verfassers, des in der Reforma-tionsgefchichte so berühmten Andreas Dsiandcr, wel-cher der erste lutherische Prediger zu St., Lorenz in Nürn-berg war, allerdings merkwürdig; sie sind aber von mei-«ner itzigen Absicht zu sehr entlegen, und ich verweile michdabey keinen Augenblick langer.
Vielmehr komme ich sogleich auf den noch übrigenTheil der Handschrift, der aus diese Predigten folgt, undaus einer zweyten poetischen Sammlung besteht, die mitjener ersten von einerley Hand geschrieben zu seyn scheint.Die Aufschrift des voranstehenden Verzeichnisses Heissl:Hernach volgr das Register vber diese hernachgeschroben pryamell geysilich daraus der menscherrvas lernen mag seiner sei zu nüy vnd auch rvysich der mensch jn seinem leben halren vnd regi-ren so! nach der ewigen frervd zu erwerben. Vndein yrlich stuck ist zesinden nach der zal der plerer.Zum ersten, U. s f. In diesem Verzeichnisse sind sowohlUeberschriften, als Anfangszeilen jedes Stücks angeführt»Die zweyte Sammlung selbst hat folgende Überschrift:
Hie