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angiebt, und der also vermuthlich auch der Titel jenesalten Drucks seyn wird. Denn ob gleich an dem Exem-plare dieser spätern Ausgabe, die ich aus unsrer Biblio-thek vor mir habe, das Blatt des Titels, unv wahr-scheinlich noch ein folgendes, fehlen; so haben sich dochdie Anfangsrvorte des ersten, deutlich genug auf der vor-hergehenden weißen Seite abgedruckt, und auch sie heißen:!^'on dem rechten N)ege des L.ebens vnd aller Tu-genden Aemtern vnd iLictenscbafren. Die noch dar-unter stehenden sieben Zeilen weiß ich nicht herauszubrin-gen. Schade, daß auch am Ende des Buchs einigeBlätter, und folglich auch Bram's Schlußverfe fehlen;denn diese würden hier vermuthlich anders lauten, als inder wormscr Ausgabe, wo sie das nicht enthalten, wasHr. Lodmcr daraus anführt, daß nämlich Branr zu.seiner Ausgabe von Märchens Hölderlin und JacobWölfen sey veranlaßt worden, und daß der letztere denFre'sdant in der Kanzeley zu Straßburg zweymal abge-schrieben habe. Ein neuer vortheilhaster Umstand fürden Werth des straßburgischen Manuskripts, dessen Lese-arten sonach bey Äranr's Umänderung zum Grunde lagen.Zum Glück hat sich bey unserm Exemplar jener Oktav-edition noch das allerletzte Blatt erhalten, nach welchemsie zu Frankfurt am Mayn, bey Marrin Lechler,in Verlegung Sigmund Hcyrabends vnd SimonHürers im Z. 1567 gedruckt ist, in einerley Verlageund Form mit Thomas Murners Gaücbmarr undGchelmcnzunfr, und so, wie diese, mit Holzschnittenversehen; daher sie auch nebst der frankfurter Ausgabedes Z. 1566, von Vranr's Narrenschiffe, unsermExemplare beyqebunden sind» Die Holzschnitte dieses
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